Sommerkonzert – Greetings from The British Isles – Keltische Harfenmusik trifft Klassik

Datum/Uhrzeit Sonntag, 22. September 2024, 17 Uhr, Michaelskapelle Bad Godesberg (Auf dem Godesberg 3, Bonn)

Konstanze Jarczyk, Harfen

Konstanze Jarczyk spielt Traditionals aus Irland, Schottland, Wales und England sowie Werke von Wiliam Byrd, John Parry, Turlough O‘ Carolan, John Thomas, Kim Robertson u.a.. Die Kölner Harfenistin Konstanze Jarczyk hat Solo-Auftritte u.a. im Konzerthaus Berlin, in der Laeiszhalle Hamburg, in der Kölner Philharmonie, sowie im Kölner Dom; in der Kathedrale von Barcelona und in St. Sauveur, Aix en Provence. Kammermusik und die Zusammenarbeit mit Chören liegen ihr besonders am Herzen, zu hören in Produktionen mit dem MDR, dem BR, dem WDR. Konstanze Jarczyk war nach ihrem Studium mit Auszeichnung an der Kölner Musikhochschule 15 Jahre lang regelmäßiger Gast des WDR-Sinfonieorchesters. In ihm hat sie u.a. bei Konzerten in der Carnegie-Hall und bei vielen Fernsehproduktionen mitgewirkt. In ihrem Repertoire ist sie dabei denkbar vielseitig und scheut nicht den Blick über den Tellerrand der Epochen und Genres. Auch im Konzert in der Michaelskapelle lässt sich entdecken, wie sich komponierte und improvisierte Musik immer wieder inspiriert haben.

Der Eintritt ist frei. Es wird um eine angemessene Spende gebeten.

Sommerkonzert – Fine Trad Strings

Datum/Uhrzeit Sonntag, 6. August 2023, 17 Uhr, Michaelskapelle Bad Godesberg (Auf dem Godesberg 3, Bonn)

Duo RASA:
Radek Stawarz (Hardanger-Fiedel, Violine, Viola)
Sabrina Palm (Violine)

Radek Stawarz und Sabrina Palm bilden das Duo RASA. Aus diversen Notenhandschriften, Archivaufnahmen und historischen Notensammlungen haben sie Tanzmelodien aus ganz Europa zusammengetragen und für zwei hohe Streichinstrumente arrangiert. Gefördert wurde dieses Projekt vom Neustart Klassik Programm der Bundesregierung. Im Repertoire ist viel traditionelles Material, aber auch Stücke z.B. aus der Feder von Johann Sebastian Bach. Die beiden Musiker stellen die Stücke aus verschiedenen Ländern gegeneinander und arbeiten musikalisch spannende Parallelen heraus. Statisch sind die Arrangements nicht, vielmehr zelebrieren sie den Moment und die Kommunikation zwischen den Duo-Partnern. Die Improvisation ist ein zentraler Bestandteil und lebt durch den Puls, der in den Tanzmelodien steckt. Dieser zieht das Publikum schnell in seinen Bann!

Der Eintritt ist frei. Es wird um eine angemessene Spende gebeten.

Sommerkonzert – The Voice of Casals

Datum/Uhrzeit Sonntag, 27. August 2023, 17 Uhr, Michaelskapelle Bad Godesberg (Auf dem Godesberg 3, Bonn)

Roger Morelló Ros (Violoncello)

Mit „The Voice of Casals“ präsentiert der junge, in Köln ansässige Cellist Roger Morello Ros seine erste CD. Trotz seiner bisher schon beeindruckenden Karriere hat er sich für diese Zeit gelassen. Jetzt sind die in der Praxis vielfach erprobten Gedanken ausgereift. Unter dem Motto „The Voice of Casals“ wandelt Roger Morelló Ros auf den Spuren des weltberühmten katalanischen Landsmannes, der für ihn Vorbild, Anregung und Verpflichtung in einem darstellt. Dazu greift der heute in Köln lebende Cellist zu Kompositionen aus dem Repertoire des »Widmungsträgers«. Drei Solosarabanden von Johann Sebastian Bach, die Suite von Gaspar Cassado und natürlich „El cant dels ocells“ („Der Gesang der Vögel“) von Casals selbst repräsentieren die „klassische“ Saite des Instruments, während Marc Migó (*1993) und Elisenda Fábregas (*1955) zwei neue Auftragskompositionen beisteuern, die den legendären Cellisten, seinen Interpreten und die gemeinsame Heimat in einem reflektieren. Vielsagend beschließt Roger Morelló Ros seine „Homenaje“ (oder: „Homenatge“) mit einer eigenen Bearbeitung der Voix Humaines, in denen sich der große französische Gambist Marin Marais Gedanken über die Stimme der Menschen gemacht hat.

Der Eintritt ist frei. Es wird um eine angemessene Spende gebeten.

Tag des offenen Denkmals® 2023 – Abendkonzert „Sonate concertate instil moderno“

Datum/Uhrzeit Sonntag, 10. September 2023, 17 Uhr, Michaelskapelle Bad Godesberg (Auf dem Godesberg 3, Bonn)

Prof. Gerald Hambitzer (Musikhochschule Köln, Cembalo) und Studierende: Chu-Chun Li (Traversflöte), Sayaka Nakajima (Barockvioline), Louisa Kaltenbach (Barockvioloncello)

Programm:

Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)

Sonata A-Dur Wq. 146
für Traversflöte, Violine und Basso continuo
Allegretto – Andante – Vivace

Dario Castello (1602 – 1631)

Sonata Seconda a sopran solo in d
in der Fassung für Violine und Basso continuo

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)

Suite A-Dur für Cembalo HWV 426
Praeludium – Allemande – Courante – Gigue

Johann Joachim Quantz (1697 – 1773)

Sonate e-Moll QV2:21 für Traversflöte und obligates Cembalo
Adagio – Allegro – Grazioso – Vivace

Francesco Geminiani (1680-1762)

Sonata C-Dur op. 5 Nr. III für Violoncello und Basso continuo
Andante – Allegro – Affetuoso – Allegro

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)

Sonata D-Dur HWV 371 für Violine und Basso continuo
Affetuoso – Allegro – Larghetto – Allegro

Georg Philipp Telemann (1681 – 1767)

Nouveaux quatuors en ré majeur TWV 43 : D 3 à une flûte traversière, un violon, une basse de viole ou violoncelle et basse continue (Paris 1738)
Prélude: Vivement – Tendrement – Vite