am 25. März 2019 um 19 Uhr im Pfarrzentrum St. Marien, Burgstraße 43a, 53177 Bonn
MMM – Meditation, Musik in der Michaelskapelle
Die Katholische Frauengemeinschaft St. Martin und St. Severin veranstalten anlässlich des Michaelstages einen Abend mit Lesungen zum Thema „Engel – Himmlische Wegbegleiter“ und Musik.
Tag des offenen Denkmals 2018
zum Thema: „Entdecken was uns verbindet“. Öffnungszeit: 11-14.30 Uhr, Führung um 13 Uhr mit Dr. Vanessa Krohn. Ab 18 Uhr: Abendkonzert:
„Conversation galante – Divertissements musicaux…“
| Rahel Flassig | Sopran |
| Mariya Miliutsina | Traversflöte |
| Justyna Skatulnik | Barockvioline |
| Mara Scholl | Barockvioloncello |
| Prof. Gerald Hambitzer | Cembalo, Leitung und Moderation |
„Galant“ war ein Modebegriff im Europa des Barock. Angewandt wurde er auch auf die neue musikalische „Schreibart“, die sich zur Mitte des 18. Jahrhunderts verbreitete. Ausgewählte Solo- und Kammermusikwerke von Carl Philipp Emanuel Bach, Giovanni Benedetto Platti und Johann Joachim Quantz geben einen Eindruck davon, was damit gemeint war: Gesanglichkeit, ansprechende Eleganz und Klarheit sind Merkmale dieses Stils.


Konzert: David Melkonyan, Violoncello – Werke von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann
aus der Veranstaltungsreihe „Alte Musik in der Michaelskapelle“ der Brotfabrik Bühne Bonn in Kooperation mit unserem Verein.
Der Cellist Davit Melkonyan begann seine Ausbildung an der Hochschule für Künste in Bremen bei Viola de Hoog und setzte sie an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock bei Gert von Bülow fort. Sein Studium schloss er im Jahre 2011 an der Universität der Künste in Berlin bei Jens-Peter Maintz mit Auszeichnung ab. Als Preisträger des XVI. Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs in Leipzig gastierte Melkonyan bei bedeutenden Musikfestivals, wie dem Musikfest Bremen, den Tagen Alter Musik Herne, den Bach-Mendelssohn Festtagen in Leipzig und im Bachhaus in Eisenach, den Thüringer Bachwochen in Weimar und den Frankfurter Kammermusiken in Frankfurt (Oder). In der Michaelskapelle war er mit Solowerken der beiden barocken Großmeister Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann zu hören.
Konzert: Raed Koshaba, Oud
aus der Veranstaltungsreihe „Alte Musik in der Michaelskapelle“ der Brotfabrik Bühne Bonn in Kooperation mit unserem Verein.
Die frühe arabische Kunstmusik stand im Mittelpunkt des Konzerts des irakischen Lautenisten Raed Khoshaba. Geboren in Bagdad hat Khoshaba in seiner Heimatstadt bei den renommiertesten Vertretern der berühmten Bagdadschule studiert, mit der man die Renaissance des Lautenspiels in der arabischen Welt in Verbindung bringt. Als einer der besten Studenten des Konservatoriums erhielt er schon früh die Gelegenheit, mit der Gruppe „Al Bayarek“ in zahlreichen europäischen und arabischen Ländern zu spielen. Eine Erfahrung, die ihn zutiefst prägen sollte, denn in seinem ihm ganz eigenen Stil verbindet er gekonnt arabische und europäische sowie Jazz-Elemente.
